Tattoo Zürich Zofingen

Marco Pantano

Ob altbewährte Old-School Motive, eindrucksvolle Maori Muster oder prächtige Japanese Tattoos. Der grandiose Italiener beherrscht ein breites Spektrum an aussergewöhnlichen Tattoo-Stilen und bringt diese fabelhaft unter die Haut.

  • Sprachen: IT EN
  • Anwesend: Mai 2021
  • Stil: Fineline, Maori, Japanese, Tribal, Scripts, Newschool, Neo-Traditional, Watercolor / Aquarell, Traditional & Oldschool, Geometric Work, Mandala, Chicano,
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marco_pantano - Tattoo Studio Zürich
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Japanese

Der asiatische Stil kommt in einer Dreierformation daher. Die Tattookunst differenziert zwischen dem japanischen, chinesischen und orientalischen Stil. Die Basis der chinesischen und japanischen Tätowierung bilden die Erzählungen der 108 Suikoden. Dieser traditionelle Roman wurde erstmals um das 14. Jahrhunderts in China veröffentlicht und handelt von 108 ehrwürdigen Banditen. Die erste japanische Übersetzung von 1805 wurde in der Edo Zeit als großer Erfolg gefeiert. Dabei erstellten die Künstler Kuniyoshi und Yoshitoshi Farbholzschnitte auf Basis dieser Geschichten, die noch heute als Referenz dienen. Die klare Motivstruktur, welche aus einem Hauptmotiv und einem Hintergrund aufgebaut ist, verleiht den Bildern bis heute ihre ikonische Wirkung. Dabei lassen sich der chinesische und japanische Stil ebenfalls aufgrund von Traditionshintergründen differenzieren. Während die kulturellen Bildinhalte wie Geisha, Samurai oder Hannya ausschliesslich der japanischen Mythologie vorbehalten sind, unterscheiden sich die chinesische Kunstform durch Modernität. Die chinesischen Tattoos basieren nicht auf den traditionellen Farbholzschnitten und sind somit durch einen freieren und teilweise expressiveren Ausdruck gekennzeichnet. Als weitere traditionelle Form der Tätowierung aus dem asiatischen Raum können orientalische Tätowierungen bezeichnet werden. Die Bildsprache, welche hierbei mit Buddhas Hand, Vajra und Mandalas arbeitet, stammt vorwiegend aus dem Tibet und dem indischen Raum.

Tribal

In seiner klassischen Form ist das Tribal Tattoo nicht figurativ und akzentuiert die Anatomie bestimmter Körperteile durch rundende Einkreisungen und zentrumsfixierte Musterungen. Es gibt viele Möglichkeiten, um ein schlichtes Tribal attraktiv zu ges

Scripts

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und dennoch gibt es manchmal Worte, die in ihrer Bedeutung so vielfältig sind, dass sie für uns persönlich mehr als tausend Bilder ausdrücken. In diesem Fall ist es Zeit für das Lettering von Engl. „letter“, was Buchstabe bedeutet. Das Beschriften des Körpers kann dabei von einzelnen Buchstaben bis zu ganzen Textauszügen reichen. Der Gestaltung der Schriftzüge sind dabei keine Grenzen gesetzt. Unendlich viele Schriftarten können hierbei stilvoll inszeniert und auch mit Bildern in Zusammenhang gesetzt werden. Um die passende Schrift für sich persönlich zu finden, empfehlen sich dabei Font-Seiten. Klassischerweise findet man auch Bildunterschriften, welche in einem Traditional Banderolen mit Illustrationen ergänzen oder diese womöglich hinterfragen. Ein interessant gestalteter Schriftzug kann jedoch auch durchaus für sich alleine stehen und seine Wirkung entfalten.

Neo-Traditional

Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich westlich-traditionelle Tattoos. Diese wurden ursprünglich von Seefahrern aus Übersee mitgebracht und zeigten auf welchem Schiff der Weitgereiste ausgefahren war oder welche Wünsche und Sehnsüchte die Matrosen mit sich auf die Reise brachten. Die Motive illustrieren daher das begehrte Pin-Up-Girl, exotische Palmen, Anker, Segelschiffe, verschiedene Tiermotive oder das klassische Herzmotiv, welches den Namen der vermissten Liebe umrahmt. Nicht nur die Motive sondern auch die kräftigen Farben und Konturen der Outlines solcher Motive lösen auch heute noch ihre Faszination aus. Dabei kann die expressive Stilart mittlerweile nahezu jedes Motiv umsetzen. Die farbkräftigen Tattoos mit ihren dicken Umrandungen erfuhren mit der New-School Bewegung eine erste revolutionäre Umgestaltung. Das dabei entstandene Kunstprodukt tut dem Original an Intensität in nichts Abbruch, wirkt jedoch meist freier arrangiert, detaillierter und ist somit um einiges anspruchsvoller zu gestalten. Favorisiert werden auf dieser Linie Motive, welche sich dem Dunklen und Morbiden annähern und düstere Themen aufnehmen. Dabei entstehen teilweise auch interessante Mischformen, welche andere Stilarten involvieren.

Watercolor / Aquarell

Dieser einst avantgardistische Stil hat die abstrakte Kunst auf den Körper gebracht. Erst vor einigen Jahren fingen die ersten Tätowierer damit an, den Körper tatsächlich als Leinwand zu nutzen und tätowierten, um Kunst zu schaffen. Mittlerweile gibt es unzählige Künstler, die diesem Stil zuzuordnen sind und somit natürlich endlose Möglichkeiten der Motivgestaltung.

Chicano

Der Chicano Stil verbindet die Kunst des Letterings mit einem in schwarz und grau gehaltenen Realismus. Die realistische Darstellung kann verschiedene Elemente umfassen wie Diamanten, schöne Frauen oder Geldscheine, wobei klassischerweise die Dollarrose dargestellt wird. Hauptsächlich werden jedoch dem ursprünglich aus der Gangkultur stammenden Stil christliche Elemente zugeteilt. Die in schwarz grau gehaltenen Kreuz- aber auch Christusmotive erfreuen sich wegen ihrer Schlichtheit, Klarheit und zugleich mystisch anmutenden Art grosser Beliebtheit.